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Schulungskonzept

Key-User-Schulung

Aufgrund unserer Erfahrung schlagen wir vor, die eigentliche Benutzerschulung intern durch Key-User durchzuführen.

Von uns werden diese „Key-User“ – die dazu auch im Projekt direkt eingebunden sein müssen – auf Basis des „Train-the-Trainer“-Konzeptes eingearbeitet.

Dazu müssen diese Key-User möglichst von Anfang an am Projekt mitarbeiten – also auch in die Erstellung der Umsetzungskonzepte bzw. speziell in der Testphase eingebunden sein. Durch dieses laufende Kennenlernen des Systems ist eine praktische Einschulung ohne direkten Schulungsaufwand möglich.

Key-User bekommen so einen „hands-on“-Ein- und Überblick über das System und die Zusammenhänge, was sie für die Themen-Schulung – aber auch den späteren 1st Level-Support – prädestiniert.

 

Endanwender-Schulung (optional)

Nach Bedarf werden pro Einheit maximal 5 Mitarbeiter gemeinsam geschult, wobei die Mitarbeiter in Anwendergruppen eingeteilt werden.

 

Softwarewartung und Support

Wartung und Support während der Projektumsetzung

Die Boom Software AG stellt ihren Kunden den BOOM SUPPORT MANAGER (BSM) im Rahmen der Umsetzung von Projekten bzw. fortführend für Supportleistungen im Rahmen des Supportvertrags zur Verfügung.

 

Nutzen
  • Meldung von Fehlern in der Applikation
  • Meldung von Fehlern in der Applikation
  • Themenspeicher für Wünsche und Erweiterungen
  • Verwendung als Aufgabenliste – etwa während der Entwicklung
  • Protokollierung und Dokumentation
  • Beauftragung von Erweiterungen direkt aus dem BSM

 

Features Projektumsetzung
  • Zentrale Informationsdrehscheibe während des Projektes, aber auch danach Änderungshistory, Versions-Updates
  • WEB-Applikation
  • Einfache Security
  • Personalisierte, konfigurierbare Email-Benachrichtigungen
  • Neben Filterfunktionen auch Möglichkeit des Excel-Exports
  • Upload von Dateien zu einzelnen Einträgen

Optional können über dieses Tool auch automatisierte Reports versendet werden, z.B. über Aufgaben oder zu prüfende Punkte. Diese Informationen werden direkt an alle für Einträge verantwortliche Personen gesendet.

Außerdem kann optional auch kundenseitig ein Projektleiter-Report versendet werden, in dem die Aufgaben und die zuständigen Personen aufgelistet sind. Diese Reports werden per Email, mit direktem Link zu den einzelnen Einträgen, versendet.

Auf diese Weise haben alle Projektleiter (kundenseitig und intern) den gleichen stets aktuellen Informationsstand zum Projekt.

 

Laufende Wartung und Support
Folgende Leistungen sind Bestandteil:
  • Die Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft der vertragsgegenständlichen Software
  • Fehlerkorrektur (Bug Fixing)
  • Versions-Updates
  • Telefon-Hotline während der Boom-Geschäftszeiten
  • Web-basierter Service über BOOM SUPPORT MANAGER (BSM)

Voraussetzung für den Support- und Wartungsvertrag ist, dass Boom ein Remote-Zugang zum System gewährt wird. Wir gehen dabei davon aus, dass dieser per VPN zur Verfügung gestellt wird.

Fehler müssen dokumentiert werden und reproduzierbar sein.

 

Ablauf bei Fehlermeldungen

Fehlermeldungen werden systematisch erfasst, kategorisiert und abgearbeitet. Dabei durchlaufen diese folgendes Prozedere:

Von Seiten des Kunden werden Ansprechpartner (max. 3) definiert, die berechtigt sind, Fehlermeldungen in den BOOM SUPPORT MANAGER einzustellen.

Diese fungieren als Schnittstelle zwischen Anwender und Boom (siehe hierzu auch den Punkt Schulungskonzept).

Während der Boom-Geschäftszeiten (Mo – Do von 08:00 – 12:00 Uhr und von 13:00 – 17:00 Uhr und Fr von 08:00 – 12:00 Uhr und von 13:00 – 15:00 Uhr; ausgenommen gesetzliche Feiertage in der DACH-Region sowie Samstage und Sonntage) wird innerhalb angemessener Frist auf Fehlermeldungen, die über den BSM eingehen, reagiert (= Reaktionszeit).

Hierbei ist die entsprechende Fehlerklasse (FK), von der die notwendigen Reaktionszeiten abhängig sind, zu definieren.

FK 1 – Blocker:
innerhalb von 24 h wird an der Problemlösung gearbeitet

FK 2 – schwerer Fehler:
innerhalb von 48 h wird an der Problemlösung gearbeitet

FK 3 – sonstiger Fehler:
innerhalb von 96 h wird an der Problemlösung gearbeitet